Sommer, Sonne, Sonnenschein

Man sieht, wie eine Sonnencreme auf die Nase aufgetragen wird.
Die Sommerferien stehen vor der Tür. Viele freuen sich auf ihren Urlaub, um zu entspannen, den Alltag hinter sich zu lassen, die Seele baumeln zu lassen.

Egal ob Sie ans Meer, zum See, oder in den Tierpark fahren; ob Sie in den Bergen wandern, oder die Städte der Welt unsicher machen, eines sollte immer dabei sein: Sonnenschutz!

Ich bin ein großer Freund dieses Themas. Einfach deshalb, weil ich der Meinung bin, dass heutzutage niemand mehr einen Sonnenschaden mit sämtlichen negativen Folgen haben muss. Hautkrebs lässt sich so einfach von klein auf verhindern. Keine große Sache. Trotzdem wird oft auf das morgendliche Einschmieren verzichtet. Diese paar Minuten sollten aber in der sonnigen Zeit zur täglichen Routine dazugehören, wie das Zähneputzen.

Die Haut vergisst keinen einzigen Sonnenbrand.

Um diesem vorzubeugen, ist es wichtig, seinen eigenen Hauttyp richtig zu bewerten. Anschließend sollte man sich darüber Gedanken machen, was man von der Sonnencreme eigentlich möchte. Soll sie wasserfest sein, besteht eine Sonnenallergie, möchte ich einen Spray oder eine Tube, etc.
Im Geschäft stellt sich dann die Frage: Welcher Lichtschutzfaktor.

Eine kurze Begriffserklärung. Ein Lichtschutzfaktor (LSF) 30 bedeutet lediglich, dass die Eigenschutzzeit der Haut um den Faktor 30 verlängert wird.

Beispiel: keltischer Typ

Eine junge Frau hat rote Haare, blaue Augen, ist sehr blass und bekommt schnell Sommersprossen. Ihre Eigenschutzzeit liegt bei 3 – 10 Minuten. Schmiert diese Frau sich mit einem LSF 30 ein, ist sie für 90 – 300 Minuten geschützt. 1,5 bis 3 Stunden sind aber nicht besonders lange, wenn man eine Bergtour oder einen Tag am See vor sich hat. Sollte man dazwischen noch schwimmen gehen, oder schwitzt stark, reduziert das die Schutzdauer noch zusätzlich.

Das bedeutet, dass man sich sehr oft nachschmieren muss. Möchte man auf das ständige Schmieren verzichten, greift man am besten gleich zu einem höheren LSF.

Trotzdem gebräunt?

Falls nun die Sorge aufkommt, dass man nicht braun werden könnte. Dem kann ich klar widersprechen. Man wir sehr wohl einen Sommerteint bekommen, bloß langsamer und auf gesündere Art und Weise. So kann Ihre Haut mit den veränderten Bedingungen besser umgehen.

Worauf sollte man noch achten?

Hüte, Kappen und andere Kopfbedeckungen schützen den Kopf vor Hitzschlag und damit das Gehirn. Eine Sonnenbrille ist weit mehr als ein Accessoire! Da man Produkte mit LSF nicht im Bereich des Auges auftragen darf, übernimmt hier eine Brille den Sonnenschutz. Achten Sie auch hier auf hohe Qualität der Gläser.

Kinder

Für kleine Entdecker gibt es eine große Vielfalt an UV-Schutz-Kleidung, die auch schön kühl und luftig ist. Mit der kann man auch schwimmen gehen und muss den Einschmierkampf nicht unnötig oft führen. Kappen mit Nackenschutz sind ideal, um möglichst alle Sonnenterrassen zu schützen.

Zum Schluss

Nach einem sehr schönen Tag in der Sonne, gönnt man sich dann zum Schluss eine kühle Dusche, die besonders wichtig zur Abkühlung des Kopfes ist. Das Gehirn wird dadurch gekühlt.
Sollten Sie Ihre Haut besonders gut verwöhnen wollen, oder eine schöne Bräune erhalten wollen, greifen Sie zu einem speziellen After Sun Produkt, das Ihren Wünschen entspricht.

Wir beraten Sie immer gerne und unterstützen Sie mit Kompetenz und Freude bei Ihrer Suche nach der perfekten Sonnenpflege!

Lassen wir die Zeiten der schmerzhaften Sonnenbrände hinter uns und genießen wir lieber jeden Moment des lang ersehnten Urlaubs!

Eine Auswahl an Sonnencremen der Eigenmarke